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Der Bolsena-See
Der größte italienische Vulkansee mit den 2 wunderschönen Inseln Bisentina und Martana, die man auch besichtigen kann.

     
     

Capodimonte
Von diesem malerisch auf einer Halbinsel gelegenen und von der imposanten Burg Farnese beherrschten Städtchen kann man Ausflugsfahrten zu den beiden Inseln unternehmen.

     

Viterbo
Zu besichtigen sind hier das mittelalterliche Viertel mit der Via San Pellegrino , der Papstpalast als das wichtigste Monument der Stadt, das Rathaus mit einem wunderschönen Innenhof und einem atemberaubenden Panorama auf die Stadt mit Blick auf die Chiesa della Trinitá.

     

Bagnaia
Wer die Tuscia bereist, sollte nicht versäumen, in Bagnaia die Villa Lante aus dem fünfzehnten Jahrhundert zu besichtigen, die sich außerhalb der Stadtmauern der Altstadt befindet.
Die ersten Aufzeichnungen des Ortes existieren seit 963 n.C., der sich zu der Zeit Bangaria nannte (wahrscheinlich longobardischen Ursprungs), anschließend auch Balnearia, Bagnaja und schließlich Bagnaia genannt. Hinter den Stadtmauern Winkel, mittelalterliche oder Renaissance-Paläste mit sarazenischen Spuren.

     

Caprarola
Villa Farnese, begonnen von Sangallo und beendet von Vignola, beides große Architekten, ist eine der schönsten Kreationen der italienischen Architektur des fünfzehnten Jahrhunderts.

     

Tuscania
Reich an mittelalterlichen Türmen, mit den beiden schönsten romanischen Kirchen Laziums: San Pietro und Santa Maria Maggiore.

     

Tarquinia
Hier befindet sich das nationale Museum von Tarquinia und der herrliche Palast Vitelleschi mit seinem Innenhof , Arkaden und Logen.
 

     

Montefiascone
Das Gebiet um Montefiascone war schon früh besiedelt: für die Etrusker war es eine heilige Zone, wahrscheinlich Sitz des legendären Fanum Voltumnae, politisches und religiöses Zentrum.
Zu besichtigen: die Rocca dei Papi, die Kathedrale Margherita, die römisch-gotische Basilika S. Flaviano.

     

Civita di Bagnoregio: Die sterbende Stadt
Einmalig in ihrer Erscheinung, verbunden mit der Welt einzig durch eine lange, enge Brücke.
Der Name „sterbende Stadt“ rührt von dem langsamen Abbröckeln der Tuffsteinwände. Eine Ansammlung von mittelalterlichen Gebäuden wird heute nur noch von wenigen Familien bewohnt. Gebaut auf der Spitze eines Hügels überragt das Städtchen das umliegende Tal und bietet ein bezauberndes und unvergessliches Szenarium.
 

     

Parco dei Mostri (Monstrum-Park)
Die Ursprünge liegen weit zurück. Aber das, was man heute noch bewundern kann, wurde von Vicino Orsini, hier 1523 geboren, erbaut. Er war ein romantischer und zugleich mutiger Kämpfer im Dienste des Papststaates. Zurück aus den Kriegen ließ er im Tal unter der Burg in einem wunderschönen Park eine Serie von phantastischen und grotesken Skulturen errichten, so dass er in der Folge „Parco dei Mostri“ genannt wurde.

     

Orvieto
Die Ursprünge von Orvieto rühren aus der etruskischen Zivilisation. Die ersten Ansiedlungen sind aus dem IX. Jahrhundert v.C., Grotten gehauen aus dem Tuffsteinmassiv, auf dem später die Stadt erbaut wurde.
Der Dom von 1263 mit seiner herrlichen gotischen Fassade und dem reichhaltigen Dekor und der Innenkapelle ist das wichtigste architektonische Denkmal der Stadt. In der Altstadt befindet sich der Brunnen von San Patrizio, erbaut 1527 nach einem Entwurf von Antonio da Sangallo il Giovane.

 
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